Korrosionspartikel

Korrosionspartikel – schleichende Gefahr für die Betriebssicherheit Ihrer IT-Infrastruktur

Warum Korrosionspartikel IT-Systeme gefährden

Korrosion ist die chemische oder elektrochemische Zerstörung von Materialien, meist Metallen, durch Reaktion mit ihrer Umgebung.

Korrosionspartikel entstehen, wenn Metalle in feuchter oder staubbelasteter Umgebung oxidieren. Diese winzigen Rückstände aus Korrosion setzen sich in Serverräumen und Rechenzentren auf Leiterplatten, Kontakten und Kabeln ab. Einmal vorhanden, beschleunigen sie den Verfall elektronischer Komponenten und gefährden die Betriebssicherheit Ihrer IT-Infrastruktur nachhaltig.

 

Gefahren durch Korrosionspartikel im Rechenzentrum

Korrosion ist eine elektrochemische Reaktion, bei der ein Metall oder andere Materialien mit Sauerstoff und Feuchtigkeit reagieren und dabei auf der Oberfläche eines Metalls Schäden entstehen; typische Beispiele für Korrosion sind Rost bei Eisen oder Grünspan bei Kupfer, die durch diese Reaktionen gebildet werden.

Auch spezielle Formen der Korrosion wie Spannungskorrosion, Entzinkung bei Messing oder die Bildung von Patina zeigen, wie unterschiedlich Metalle und Legierungen korrodieren, wobei Faktoren wie Wasserstoff, chemische Verbindung und äußere Einflüsse die Reaktionen der Korrosion beeinflussen und zu erheblichen Korrosionsschäden an Rohren, Oberflächen und einzelnen Bauteilen führen.

 

Chemische Zersetzung durch Korrosion von Metall

Korrosion und Korrosionspartikel wirken aggressiv auf Metalle. Sie verursachen Oxidation, Rost und Materialschwächung, die zu Funktionsverlusten führen.

Elektrische Störungen durch Korrosion von Metallen

Ablagerungen aus Korrosionspartikeln aus Metall können Strom leiten oder blockieren – mit der Folge von Kurzschlüssen, Datenverlusten und Systemausfällen durch Korrosion.

Unsichtbare Langzeitwirkung der Metall Korrosion

Korrosionspartikel sind mit bloßem Auge kaum erkennbar. Teilchen von Korrosion setzen sich schleichend ab und führen erst nach Wochen oder Monaten zu Störungen und Defekten.

 

Prävention und Lösungen gegen Partikel aus Korrosion

Es gibt verschiedene Korrosionsarten wie Flächenkorrosion, Lochfraß bzw. Lochkorrosion, interkristalline Korrosion oder Kontaktkorrosion, die je nach Eigenschaften des Materials, Temperaturen, Wasser und Elektrolyt sowie dem Kontakt unterschiedlicher Metalle auftreten und metallische Bauteile oder ganze Anlagen stark beeinträchtigen können.

Durch geeigneten Korrosionsschutz lassen sich diese Schäden am Metall verhindern, etwa durch Schutzschichten wie eine Oxidschicht, Beschichtungen oder konstruktive Maßnahmen gegen Korrosion, sodass die Funktionen von Anlagen und jedes einzelne Bauteil langfristig erhalten bleiben.

Damit Ihre Systeme intakt, einsatzfähig und fehlerfrei bleiben, sind gezielte Maßnahmen gegen Korrosion erforderlich:

  • Luft- und Staubmessungen, um Korrosionspartikel frühzeitig zu erkennen
  • Regelmäßige IT-Fehleranalysen bei verdächtigen Störungen
  • Fachgerechte Reinigung & Dekontamination der Korrosion nach Reinraum-Standards
  • Klimatisierung und Luftfiltertechnik, um Korrosionsbildung vorzubeugen

So bleibt Ihre IT-Infrastruktur langfristig ordnungsgemäß, stabil und betriebsbereit.

 

Schützen Sie Ihre IT vor Korrosionspartikeln

Korrosionspartikel sind unsichtbar, aber zerstörerisch für Ihre IT-Systeme.
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